IW-Classic Ihr Oldtimer Spezialist

Teil- und Komplettrestauration

Unser Tätigkeitsschwerpunkt ist die Restauration von Oldtimern bzw. Klassikern vom Beginn der Automobilgeschichte bis in die 1980’er Jahre hinein. Oberstes Ziel ist dabei eine möglichst originalgetreue Wiederherstellung des Fahrzeuges.



  1. Zerlegung

Schon vor bzw. während der Zerlegung werden festgestellte Mängel schriftlich und fotografisch dokumentiert, um einen reibungslosen Ablauf der Restauration zu gewährleisten. Die Aufbewahrung der demontierten Teile erfolgt fahrzeug- und baugruppenbezogen.

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  1. Sandstrahlarbeiten

In der Regel ist nach vollständiger Zerlegung des Fahrzeugs das Entfernen alter Farbschichten erforderlich, um alle Korrosionsherde aufzuspüren, damit diese grundhaft beseitigt werden können. Neben den im eigenen Haus angewandten Sand- und Glasperlenstrahlverfahren wird in besonderen Fällen auch das Trockeneisstrahlen in Fremdleistung durchgeführt. Nach dem Sandstrahlen wird unmittelbar eine schweißbare Grundierung auf die metallisch blanken Karosserieteile aufgetragen.

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  1. Karosserieblech-und Holzarbeiten

Ein Großteil der bis in die 1950’er hinein produzierten Automobile besitzen einen Rahmen aus Stahl mit aufgeschraubter Karosserie in Stahl-/Holzbauweise. Erst später setzte sich die selbsttragende Karosserie im Fahrzeugbau durch. Für Fahrzeuge, die vor dem 2. Weltkrieg gebaut wurden, sind  Karosserieteile kaum bzw. überhaupt nicht mehr beschaffbar. Mit viel handwerklichem Geschick wird die Karosserieinstandsetzung mit verschiedenen  Blech- und Holzbearbeitungsmaschinen so originalgetreu wie möglich durchgeführt.

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  1. Teileaufbereitung

Parallel zu den Arbeiten an der Karosserie werden die technischen Fahrzeugkomponenten bearbeitet. Auf Kundenwunsch werden speziell bei den älteren Fahrzeugen auch Normteile aus dieser Zeit  wiederverwendet, wobei eine galvanische Behandlung (Verzinkung oder Verchromung) vor erneuter Korrosion schützt. Je nach festgestelltem Verschleißgrad werden die einzelnen Baugruppen im eigenen Haus bzw. z.T. in Fremdleistung instandgesetzt.

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  1. Lackiervorbereitung/Teilelackierung

Nachdem sämtliche Karosseriearbeiten abgeschlossen sind und das Fahrzeug auf dem Rahmen mit allen Karosserieanbauteilen zusammengebaut wurde, um Spaltmaße, Karosserieüberhänge, die Radstellung in den Kotflügeln usw. zu überprüfen, erfolgt die Lackiervorbereitung. Oberstes Prinzip ist hierbei ein möglichst dünnschichtiger Spachtelauftrag bei einem optimalen Lackierergebnis. Eine Vielzahl von Arbeitsgängen des Spachtelns, Schleifens und Füllens sind mehrfach wiederholt notwendig bevor die Decklackierung erfolgen kann. Das Fahrgestell (der Rahmen) und diverse Teile werden alternativ lackiert oder im jeweiligen Farbton pulverbeschichtet. Während des Restaurationszeitraumes werden zeitsynchron die benötigten Teile lackiert.

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  1. Vorbereitung des Fahrgestells/Aufsetzen der Karosserie

Bevor die lackierte Karosserie endgültig auf dem Fahrzeug aufgesetzt wird, werden, soweit möglich, alle Aggregate, Achsen, die Lenkung, Leitungen etc. in den Fahrzeugrahmen ein- bzw. aufgebaut. 
Anschließend wird die fertig lackierte Karosserie wieder mit dem Fahrgestell verschraubt.

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  1. Komplettierung-Inneneinrichtung /Hohlraumversiegelung

Schritt für Schritt werden alle Karosserie- und Einbauteile am bzw. im Fahrzeug montiert.  Die gegebenenfalls aufgearbeiteten Innenhölzer werden eingepasst, die Tür- und sonstigen Verkleidungen angefertigt und angepasst. Fahrzeughimmel bzw. Verdeck, Teppiche, Verkleidungen, Bestuhlung usw. werden erneuert oder, falls möglich, instandgesetzt. Die vorhandene bzw. nachgefertigte Verglasung wird montiert. Zum Schutz vor erneuter Korrosion werden der Unterboden und die Hohlräume versiegelt.  Wir verwenden hauptsächlich Produkte von MIKE SANDERS.

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  1. Fahrzeugelektrik

Ein neuer Kabelbaum mit den notwendigen Leitungen für den Betrieb auf öffentlichen Straßen muss oftmals im eigenen Haus hergestellt werden, wenn der vorhandene nicht mehr reparabel und eine Ersatzbeschaffung unmöglich ist.  Damit ist es möglich Blinker zu den damals üblichen Winkern, eine Warnblinkanlage, ein 2. Rücklicht etc. nachzurüsten.  Nun werden alle Verbraucher, Schalter und sonstigen Elektronikbauteile wieder an- und eingebaut.
Die geprüfte, überholte bzw. ersetzte Instrumentierung wird ebenfalls angeschlossen.

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  1. Fahrpraktische Erprobungen / Feinjustierung / Fahrzeugübergabe

Insbesondere bei Komplettrestaurationen sind ausreichend Probefahrtkilometer mit anschließender Feinabstimmung aller Bauteile erforderlich, um alle Funktionen bei unterschiedlichen Einsatz-, Belastungs- und Witterungszuständen prüfen zu können. Erst wenn wir von einer einwandfreien Funktion aller Bauteile überzeugt sind, erfolgt die Übergabe an den Besitzer.

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